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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung: „Verbundene Welten: Wie Netzwerke Forschung, Gesellschaft und Demokratie prägen“
Veranstalter: Extern
Der 11. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung widmet sich unter dem Titel „Verbundene Welten: Wie Netzwerke Forschung, Gesellschaft und Demokratie prägen“ den Chancen und Herausforderungen einer zunehmend vernetzten Welt. Forschende und Praktiker*innen aus unterschiedlichen Disziplinen diskutieren theoretische, methodische und empirische Beiträge der Netzwerkforschung sowie deren Anwendungsfelder in Politik, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von Netzwerken für Demokratie, Teilhabe und gesellschaftliche Gestaltung. Das Programm umfasst unter anderem die Keynote von Prof. Dr. Maria Brockhaus zum Thema „Wenn Macht- und Politiknetzwerke Ungleichheit produzieren. Erkenntnisse aus dem Bereich der Landnutzung und Forstwirtschaft im Globalen Süden“ sowie die Podiumsdiskussion „Wie werden Demokratie und Gesellschaft gestaltet und ausgehandelt?“. Ein Brown-Bag-Lunch richtet sich an Promovierende und Early-Career-Forschende und bietet Raum für Austausch und Vernetzung.
Gemeinsamer Beitrag der REAB Hessen und der Stadt Frankfurt am Main
Die REAB Hessen und die Stadt Frankfurt am Main sind mit dem Beitrag „Stadtteillabore als Netzwerkarenen zur Gestaltung von Beteiligung, Bildung und Demokratie im Sozialraum” auf dem Kongress vertreten. Julia Klausing und Carolin Seelmann (REAB Hessen) stellen gemeinsam mit Monika Ripperger (Stadt Frankfurt am Main) in Panel 6 die Frankfurter Stadtteillabore als Netzwerkarenen vor. Ihr Beitrag wird zeigen, wie über kommunales Bildungsmanagement Daten, Erfahrungswissen und Beziehungen vor Ort miteinander verbunden werden. Zudem diskutieren die Referentinnen Möglichkeiten und Grenzen verwaltungsinitiierter Netzwerke sowie Schlussfolgerungen für Bildungsplanung und Beteiligung.
Die Veranstaltung richtet sich an:
Forschende und Praktiker*innen aus unterschiedlichen Disziplinen mit Interesse an Netzwerkforschung und ihren Anwendungsfeldern in Politik, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Weitere Informationen
Weitere Informationen sowie das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Schader-Stiftung.
